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Video-Podcasts
Aktuelle Themen aus der gesetzlichen Unfallversicherung, in aller Kürze und aus erster Hand: In regelmäßigen Abständen erscheinen hier Video-Podcasts, in denen die DGUV und ihre Partner Bezug nehmen auf neue Entwicklungen in der gesetzlichen Unfallversicherung, sich zu aktuellen Tendenzen äußern und Stellung beziehen.
XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014
Vom 24. bis 27. August 2014 wird der "XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014: Globales Forum Prävention" in Frankfurt veranstaltet. Nationaler Ausrichter ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die den Weltkongress gemeinsam mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) organisiert. Im aktuellen Video-Podcast stellt Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, die Erste Ankündigung des Weltkongresses vor und informiert über die drei Hauptthemen: "Präventionskultur – Präventionsstrategien – Vision Zero", "Herausforderungen für die Gesundheit bei der Arbeit" und "Vielfalt in der Arbeitswelt".
Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz
Psychische Fehlbelastungen sind neben Muskel-Skelett-Erkrankungen eine der Hauptursachen für Ausfallzeiten von Arbeitnehmern. Weil Stress und Burnout in der modernen Arbeitswelt immer mehr zunehmen, engagiert sich die gesetzliche Unfallversicherung auch für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Im aktuellen Video-Podcast erklärt Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, welche Faktoren zu psychischen Belastungsstörungen am Arbeitsplatz führen können, wie man vorbeugen kann und wie Arbeitgeber für dieses Thema sensibilisiert werden können.
Vision Zero in der Arbeitswelt
2014 richtet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) den Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Frankfurt aus. Ein zentrales Thema des Kongresses wird die Vision Zero sein - die Vorstellung einer Welt, in der niemand mehr am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, erläutert im aktuellen Videopodcast, wie dieses Ziel Realität werden kann: Der wichtigste Ansatz ist, sich auf die tödlichen Unfälle zu konzentrieren, die Ursachen genau zu analysieren und gezielte Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.
Unfallfrei zur Schule
Die morgendliche Verkehrssituation vor vielen Schulen lässt sich mit einem Wort beschreiben: chaotisch. Gestresste Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bis vor das Schultor bringen, gefährden mit ihrer Hektik andere Schülerinnen und Schüler. Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV und Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mahnt daher, möglichst ganz auf das Auto zu verzichten und Kinder den Schulweg zu Fuß gehen zu lassen. Das liege auch im Interesse der Kinder, denn damit werden nicht nur soziale Kompetenz und Selbstständigkeit gefördert, sondern auch der Blick für Gefahren im Straßenverkehr entwickelt. Passiert doch mal etwas auf dem Hin- und Heimweg, stehen Schüler und Schülerinnen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
Ein Jahr KUV – an der Spitze bleiben
Vor gut einem Jahr hat die Geschäftsstelle des Klinikverbundes der gesetzlichen Unfallversicherung (KUV) ihre Arbeit aufgenommen. Zum KUV gehören elf Berufsgenossenschaftliche Kliniken (BG Kliniken) und zwei BG Unfallbehandlungsstellen. Mit 11.000 Mitarbeitern und rund 500.000 Behandlungsfällen jährlich ist der KUV einer der größten Klinikverbünde in Deutschland. Im Gespräch mit Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), zieht Reinhard Nieper, Geschäftsführer des KUV, positive Bilanz. Die Gründung des KUV habe Synergien gehoben, so seien zum Beispiel wirtschaftliche Vorteile zu verzeichnen. Weiteres Ziel sei es, die Rehabilitation als integrativen Bestandteil der gesetzlichen Unfallversicherung weiter zu fördern.
Gemeinsam für den Arbeitsschutz
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine langfristig angelegte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 verfolgt die GDA das Ziel, die bereits bestehenden Arbeitsschutzmaßnahmen einheitlich und transparent zu regeln und ihre Umsetzung am Arbeitsplatz nachhaltig voranzutreiben. Gleichzeitig wurde die "Nationale Arbeitsschutzkonferenz" (NAK) eingerichtet, welche als zentrales Entscheidungsgremium für die Planung, Koordinierung und Evaluation der zur Umsetzung der GDA vorgesehenen Maßnahmen fungiert. Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), und Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), sprechen im Interview über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit beim Arbeitsschutz und erläutern, welchen Beitrag die GDA und die NAK hierfür leisten.
Keine Angst vor kritischen Fragen
Vom 29. August bis zum 9. September 2012 kämpfen Spitzensportler mit Behinderungen bei den Paralympics in London wieder um Medaillen. Weil Normalität im Umgang mit Menschen mit Behinderung bedeutet, dass man auch kritische Fragen stellen kann, sollte man das Thema Doping auch bei den Paralympics diskutieren, so der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Dr. Joachim Breuer in seinem aktuellen Podcast. Auch die Kriterien der Klasseneinstufung biete Stoff für eine kritische Debatte, betont Dr. Breuer. Falsch verstandene Zurückhaltung sei hier fehl am Platz: "Angst sollten wir vor diesen Fragen nicht haben." Der DGUV-Hauptgeschäftsführer geht in seiner Videobotschaft noch weiter und denkt über die Zusammenlegung der paralympischen und olympischen Spiele nach. Eine Vision für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, für die sich die DGUV einsetzt.
Paralympics: GOLD steckt in jedem von uns
Vom 29. August bis 9. September fiebert ein Millionenpublikum mit den paralympischen Spitzenathleten aus 165 Ländern um die Medaillen. Auch Sportler des Teams der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind in London dabei. Gregor Doepke, Pressesprecher der DGUV, betont im Interview das Engagement der DGUV für die Paralympics und weist daraufhin, welche Bedeutung Sport in der Rehabilitation für die Motivation und die Lebensfreude hat. Beeindruckendes Beispiel seien drei Sportler, die ab Frühjahr 2013 in dem von der DGUV geförderten Dokumentarfilm "GOLD – Du kannst mehr als Du denkst" zu sehen sind. Der Film erzählt deren Lebensgeschichten und begleitet sie bei der Vorbereitung zu und während der Paralympics. Ein weiteres Herzstück im Engagement der DGUV sei die Paralympics Zeitung, ein Kooperationsprojekt mit dem Tagesspiegel, die eine Millionenleserschaft erreicht.
Ergänzende Links:
Von der Tragödie zum Triumph
Weltweit messen sich ab dem 29. August 2012 Sportlerinnen und Sportler mit Behinderungen in ihren Leistungen bei den paralympischen Spielen in London. Die Teilnehmer aus Berlin und Brandenburg werden im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) verabschiedet. Aus diesem Anlass erläutern Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), und der ärztliche Direktor und Geschäftsführer des ukb, Professor Axel Ekkernkamp, wie innerhalb der gesetzlichen Unfallversicherung Menschen nach einem Arbeitsunfall im Rahmen der Rehabilitation an den Sport herangeführt werden und wie dieser zur Reintegration beiträgt. Dabei wird auch gezeigt, warum die Paralympics-Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei eine tragende Rolle spielen.
Geplante Mehrwertsteuer-Reform der Europäischen Kommission
Die Europäische Kommission plant im Zuge der Reform des Mehrwertsteuerrechts, bisher von der Mehrwertsteuer ausgenommene öffentliche Einrichtungen einzubeziehen. Davon wären auch soziale Sicherungssysteme, wie die gesetzliche Unfallversicherung, betroffen. Die Kosten der Sozialkassen könnten um 19 Prozent steigen, was nur durch Beitragserhöhungen oder Steuermittel ausgeglichen werden könnte. Über die Auswirkungen der Besteuerung auf die gesetzliche Unfallversicherung spricht DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer in seinem neuen Video-Podcast.
28. April - Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Am 28. April 2012 wird weltweit der Tag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz begangen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (IAO) ins Leben gerufene Tag soll auf die Bedeutung des Themas sichere und gesunde Arbeitsplätze aufmerksam machen. In seinem neuen Video-Podcast weist DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer darauf hin, dass noch immer von einzelnen Stimmen Kritik an Präventionsmaßnahmen geübt wird, oft ohne zu bedenken, dass Prävention nicht nur eine humanitäre, sondern auch eine wirtschaftlich notwendige Aufgabe ist.
Der von der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (IAO) ins Leben gerufene Tag hat in diesem Jahr den Schwerpunkt Arbeitsschutz bei "Green Jobs". Eine nachhaltigere und ökologisch orientierte Wirtschaft muss zugleich auch die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erfüllen.
Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Seit 2009 ist die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) in Deutschland Gesetz. Sie legt verbindliche Regeln zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen fest. Zu diesem Personenkreis zählen auch durch Arbeits- und Wegeunfälle Verletzte und von Berufskrankheiten Betroffene, für welche die gesetzliche Unfallversicherung zuständig ist. Mit einem eigenen Aktionsplan setzt die gesetzliche Unfallversicherung die UN-BRK nun konkret um. Diesen stellt DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer in seinem neuesten Podcast vor. Vorrangiges Ziel ist es, die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen zu erwirken und ihnen eine barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Rente mit 67: Länger arbeitsfähig bleiben
Seit Beginn des Jahres 2012 erhöht sich das Renteneintrittsalter in Deutschland schrittweise auf 67 Jahre. Doch wie können Beschäftigte bis zu diesem Alter arbeitsfähig bleiben? Eine Frage, mit der sich die gesetzliche Unfallversicherung bereits seit vielen Jahren beschäftigt. Dr. Joachim Breuer erklärt, wie das Arbeitsleben trotz des Demografischen Wandels in deutschen Unternehmen weiterhin sicher und gesund gestaltet werden kann.
Neue Weichen gestellt
Zum Ende des alten und Beginn des neuen Jahres zieht Dr. Joachim Breuer ein Resümee der vergangenen Monate: Vor allem im Bereich Heilverfahren und Rehabilitation wurden viele Neuerungen auf den Weg gebracht, zum Beispiel mit dem Start des neuen Klinikverbundes der gesetzlichen Unfallversicherung. Mit dem nun beschlossenen Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention setzt sich die Unfallversicherung darüber hinaus verstärkt für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein.
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