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Newsletter Dezember
AKTUELLES
- Das ändert sich 2011 in der gesetzlichen Unfallversicherung
- Neues von der Präventionskampagne "Risiko raus!"
- DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2010
- DVD zum Thema Konfliktmanagement ausgezeichnet
- Firmeninternes Seminar zum betrieblichen Eingliederungsmanagement
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- Messung von Nanopartikeln - Aktueller Überblick über die Messtechnik
- Beurteilung der Toxizität luftgetragener Stoffe mittels Leuchtbakterientest
- Unterweisung Schnee und Eisglätte
BILDUNG UND ERZIEHUNG
- Statistik: Schülerunfallgeschehen 2009
- Unfallkasse startet Online-Projekt für Lehrergesundheit
- Projekt zu Milbenbelastung in Kitas
- Checklisten für Schulfeste
- Neue Schwimmhalle in der "Sicheren Schule" ist online
- Zahnverletzungen bei Kindern
RATGEBER
MEDIEN
TERMINE
AKTUELLES
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Das ändert sich 2011 in der gesetzlichen Unfallversicherung
Neuregelung bei der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung
Arbeitgeber mit mehr als zehn Beschäftigten müssen sich im kommenden Jahr auf veränderte Vorgaben zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung einstellen. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften hin. Am 1. Januar 2011 tritt die DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Sie löst die bisherigen Vorschriften ab, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung die Betreuung der Unternehmen durch Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit regelt.
Zur Pressemitteilung der DGUV
Zum Interview mit Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV
- Neues von der Präventionskampagne "Risiko raus!"
- Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen
Berufskraftfahrer: Rückenprobleme und Müdigkeit als Beifahrer
Nachlassende Aufmerksamkeit und plötzliches Einschlafen am Steuer (Sekundenschlaf) stellen bei langen Autofahrten ein großes Risiko dar. Unfallkassen und Berufsgenossenschaften empfehlen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!", Fahrpausen durch Spaziergänge oder Gymnastik aktiv zu gestalten und Müdigkeit beim Fahren durch gesundes Essen vorzubeugen.
Weitere Informationen - Ersthelfer müssen keinen Schadenersatz fürchten
Wer Erste Hilfe leistet, muss bei Schäden in der Regel weder Schadenersatzforderungen noch strafrechtliche Konsequenzen fürchten. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin.
Weitere Informationen
- Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen
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DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2010
Arno Schupp vom Weser Kurier, Cornelia Linse von MDR 1 Radio Sachsen Anhalt und Fabian Vögtle für das Jugendmagazin "schekker" - das sind die Gewinner des German Paralympic Media Award 2010. Mit dem von der DGUV gestifteten Medienpreis wurden bereits zum zwölften Mal herausragende journalistische Beiträge zum Thema Behindertensport ausgezeichnet.
Zur Pressemitteilung der DGUV
Gerd Schönfelder ist Behindertensportler des Jahres 2010. Der erfolgreiche Paralympics-Skirennläufer gehört seit vielen Jahren zu den Botschaftern der Kampagne "Fit im Sport - fit im Job", mit der die Unfallversicherungsträger den Behindertensport unterstützen.
Weitere Informationen
- DVD zum Thema Konfliktmanagement ausgezeichnet
Die DVD "Risiko Übergriff - Konfliktmanagement im Gesundheitsdienst" wurde vor kurzem beim 22. Corporate Media Festival mit der höchsten Stufe, dem "Master of Excellence" ausgezeichnet. Der Film geht der Frage nach, warum es in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes zu Übergriffen kommt und wie man ihnen präventiv begegnen kann. Die DVD ist ein Kooperationsprojekt mehrerer Unfallkassen.
Weitere Informationen
- Firmeninternes Seminar zum betrieblichen
Eingliederungsmanagement
Unternehmen, die ein betriebliches Eingliederungsmanagement einführen wollen oder sich gerade im Einführungsprozess befinden, bietet die DGUV jetzt ein Seminar mit praktischen Hilfestellungen zum Thema an. Schwerpunktthemen sind rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Vorstellung bereits funktionierender Modelle in Deutschland.
Weitere Informationen
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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Messung von Nanopartikeln - Aktueller Überblick über die Messtechnik
Um der wachsenden Bedeutung der Nanotechnologie unter Arbeitsschutzaspekten gerecht zu werden, muss die Exposition gegenüber Nanopartikeln an Arbeitsplätzen bestimmt werden. Geeignete Geräte für diese Messaufgabe beschreibt das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) zusammen mit Geräteherstellern in einer neuen Veröffentlichung, die über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden kann.
Zum Artikeldownload (PDF-Dokument)
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Beurteilung der Toxizität luftgetragener Stoffe mittels Leuchtbakterientest: Kritische Bilanz
Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat ein selbst entwickeltes Verfahren zur Beurteilung der Toxizität luftgetragener Stoffe am Arbeitsplatz unter Laborbedingungen getestet. Bei dem Verfahren dienen Leuchtbakterien als Biosensoren. Eine neue Veröffentlichung stellt die Testergebisse beispielhaft für drei organische Stoffe vor. Sie kann über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)
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Unterweisung Schnee und Eisglätte
Der harte Winter zu Jahresanfang hat zu deutlich mehr Unfällen auf dem Weg zur Arbeit geführt. Um Stürzen und Unfällen vorzubeugen, sollten Führungskräfte das Thema "Schnee und Eisglätte" in ihre Gefährdungsbeurteilung und die Unterweisung einbeziehen. Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) hat dazu eine Checkliste entwickelt.
Zum Download der Unterweisung (PDF-Dokument)
BILDUNG UND ERZIEHUNG
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Statistik: Schülerunfallgeschehen 2009
Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand registrierten im Jahr 2009 insgesamt 1.366.086 meldepflichtige Schulunfälle - also Unfälle beim Besuch der Schule, Kindertagesstätte oder Universität. Über Unfallschwerpunkte und Trends informiert die neue Online-Broschüre der DGUV "Schülerunfallgeschehen 2009".
Zum Download der Broschüre
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Unfallkasse startet Online-Projekt für Lehrergesundheit
Immer mehr Lehrkräfte scheiden wegen Krankheit vorzeitig aus dem Schuldienst aus. Das neue Internetportal "Stark für jede Stunde" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz soll Schulleitern und Lehrern helfen, den Schulalltag stressfreier zu gestalten. Die virtuelle Umgebung bietet die Möglichkeit, anonym mit realen Kollegen in Kontakt zu kommen, sich untereinander auszutauschen und von Erfolgserlebnissen anderer zu lernen. Neben den Foren gibt es praktische Tipps und Hilfestellungen zu Themen rund um die Lehrergesundheit.
Zum Portal
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Projekt zu Milbenbelastung in Kitas
Ob Kinder, die regelmäßig eine Kindertageseinrichtung besuchen, dort einer erhöhten Milbenbelastung ausgesetzt sind, untersucht zurzeit das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. Sollten an Kissen, Teppichen oder Matratzen in Ruhebereichen erhöhte Milbenbelastungen festgestellt werden, könnten neue Reinigungsempfehlungen erarbeitet werden. Aussagekräftige Ergebnisse der Studie werden Anfang 2012 erwartet.
Weitere Informationen
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Checklisten für Schulfeste
Ein anregendes Schulleben braucht Feste und Feiern. Sie ermöglichen soziales Lernen und schaffen die emotionale Basis für die schulisch organisierte Lernarbeit. Ein Artikel der Zeitschrift "DGUV pluspunkt" informiert über die Sicherheitsorganisation eines Schulfestes. Checklisten und Links mit weiterführenden Informationen zum Thema unterstützen den Schulleiter und seine Helfer, alle Sicherheitsbestimmungen einzuhalten.
Download der aktuellen Ausgabe (Artikel ab Seite 8 des PDF-Dokuments)
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Neue Schwimmhalle in der "Sicheren Schule" ist online
Bauliche Anforderungen an Schulbäder, allgemeine Anforderungen an die Beschaffenheit von Schwimmbecken und Sprunganlagen, Videosequenzen zu allen Schwimmstilen, Starts und Wenden: Diese und andere Informationen zur Sicherheit des Schwimmunterrichts finden Lehrkräfte, Eltern und Schwimmmeister in der Schwimmhalle der "Sicheren Schule" - dem multimedialen Informationsportal der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen.
Informationen zum Portal
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Zahnverletzungen bei Kindern
Durch Unfälle erleiden etwa 30 Prozent der acht- bis zwölfjährigen Kinder Schäden an den bleibenden Zähnen. Ausgeschlagene Zähne können mit guter Aussicht auf Einheilung und Erhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt werden. Tipps zur Zahnrettung geben die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" und die Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege.
Weitere Informationen
RATGEBER
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Frostschutzmittel vor Kindern sichern
Frostschutzmittel für eisfreie Autoscheiben müssen vor Kindern sicher aufbewahrt werden. Das rät die Aktion "Das sichere Haus". Denn das darin enthaltene Ethylenglykol sei schon in geringen Mengen hochgiftig. Kinder könnten den süßlich riechenden und eingefärbten Frostschutz mit Limonade verwechseln, wenn die Chemikalie in einer Saftflasche aufbewahrt werde.
Weitere Informationen
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Demenzkranke stellen Angehörige vor große Herausforderungen
Mehr als eine Million Menschen leiden in Deutschland an Demenz. Wer einen Demenzkranken zu Hause pflegt, leistet Schwerstarbeit und braucht Unterstützung. Der aktuelle Pflege-Brief der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und weiterer Partner gibt Hinweise zur Entlastung bei der Pflege und erklärt die "Notfall-Checkkarte" mit Angaben zu einer Ersatzpflegeperson, falls die Pflegeperson durch eine Krankheit oder einen Unfall kurzfristig ausfällt.
Weitere Informationen zum Pflege-Infobrief
MEDIEN
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Neue Medien-Datenbank der gesetzlichen Unfallversicherung online
Die DGUV hat ihre Veröffentlichungen inklusive aller Unfallverhütungsvorschriften, Regeln, Informationen und Grundsätze in einer neuen Publikationsdatenbank zusammengefasst. Über das Portal können alle Broschüren eingesehen werden. Um sie über die Warenkorbfunktion bestellen zu können, ist es erforderlich, sich anzumelden.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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DGUV Report 2/2010: Wirksamkeit und Tätigkeit von Fachkräften für Arbeitssicherheit
Eine von der DGUV in Auftrag gegebene Langzeitstudie untersucht über einen Zeitraum von acht Jahren, wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach ihrer Ausbildung im betrieblichen Alltag tätig werden und wie wirksam ihre Tätigkeit ist. Der DGUV-Report 2/2010 stellt erste Ergebnisse der Studie vor. Ziel ist es, aus diesen Erkenntnissen - schon während der Laufzeit der Studie - Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer nachhaltigen Verbesserung des betrieblichen Arbeitsschutzes führen.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)
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Neue Informationsblätter "Aus der Arbeit von IFA und IAG"
Expositionsbeurteilung bei krebserzeugenden Stoffen, Lärmbelastung von Tauchern, vibrationsmindernde Sitzeinstellungen und Software- und Messgeräte-Entwicklungen: So lauten einige der neuen Themen, um die die Informationsblätter "Aus der Arbeit von IFA und IAG" jetzt ergänzt wurden. In den zweiseitigen Informationsblättern berichten die DGUV-Institute über aktuelle Aktivitäten.
Weitere Informationen
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Ausstattung für die betriebsärztliche Tätigkeit
Der "Leitfaden für Betriebsärzte zur Ausstattung für die betriebsärztliche Tätigkeit“ gibt Hinweise zu den Rahmenbedingungen für die Erbringung betriebsärztlicher Leistungen hinsichtlich Personal, Räumen, Einrichtungen, Geräten und Mitteln.
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Arbeitsmedizinische Untersuchungen
Der "Leitfaden für Betriebsärzte zu arbeitsmedizinischen Untersuchungen“ thematisiert die Unterschiede zwischen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen und Eignungs- bzw. Tauglichkeitsuntersuchungen, die auf unterschiedlichen rechtlichen Vorgaben beruhen. Wichtige praktische Aspekte dieser Untersuchungstypen werden gegenübergestellt.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)
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Leitfaden für Betriebsärzte zur Anwendung des G 25
Der "Leitfaden für Betriebsärzte zur Anwendung des G25“ erläutert die Anwendung des DGUV Grundsatzes G25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten" sowohl vor dem Hintergrund der Beantwortung arbeitsmedizinischer Fragen zur körperlichen Eignung als auch seiner Anwendung in der arbeitsmedizinischen Vorsorge. Die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen werden genannt.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)
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TERMINE
- 03.-04.02.2011, Dresden
2. Strategiekonferenz: Fünf Säulen - Strategien für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Weitere Informationen - 22.- 26.02.2011, Stuttgart
didacta Die Bildungsmesse
Informationen zur Messe
Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.
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