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Newsletter Dezember
AKTUELLES
- Gesetzliche Unfallversicherung: Das ändert sich im kommenden Jahr
- Schröder zur neuen Vorstandsvorsitzenden der DGUV gewählt
- Fusionen der Berufsgenossenschaften in 2009
- Monopol der gesetzlichen Unfallversicherung ist mit EU-Recht vereinbar
- Englischer Internetauftritt der DGUV
- Neue Fachzeitschrift der DGUV
- Neues von der Präventionskampagne Haut
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- Europäische Forschungspartnerschaft beschlossen
- Internationale Konferenz zum Thema Arbeitsschutz
- Exposition gegenüber Stoffgemischen einfach ermitteln und beurteilen
- Handlungsanleitung zum Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen
BILDUNG UND ERZIEHUNG
- Wettbewerb: Vorfahrt für sicheres Fahren - Jugend übernimmt Verantwortung
- Motivation und Persönlichkeitsförderung in der Schule
- Lärmschutz in der Kita
- Unterrichtskonzept zum Thema Lärm
- Neues Kinderbuch über den Umgang mit Feuer
- Arbeits- und Gesundheitsschutz für Kitas auf einen Blick
VERÖFFENTLICHUNGEN
TERMINE
AKTUELLES
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Gesetzliche Unfallversicherung: Das ändert sich im kommenden Jahr
Änderungen beim Beitragsbescheid, bei den Meldepflichten und beim Insolvenzgeld: Mit dem Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG) hat der Gesetzgeber für das Jahr 2009 zahlreiche Neuerungen für die gesetzliche Unfallversicherung beschlossen. Die DGUV hat die wichtigsten Informationen für Arbeitgeber zusammengefasst.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Schröder zur neuen Vorstandsvorsitzenden der DGUV gewählt
Zum 1. Januar 2009 wird Marina Schröder neue alternierende Vorstandsvorsitzende der DGUV. Der Vorstand des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wählte die 49-jährige Gewerkschafterin vor Kurzem zur Nachfolgerin von Klaus Hinne.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Fusionen der Berufsgenossenschaften in 2009
Am 1. Januar 2009 reduziert sich die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften von derzeit 23 auf 22. Die Verwaltungs-BG (VBG) fusioniert am 1. Januar mit der BG Glas und Keramik. Die neue Berufsgenossenschaft mit Hauptsitz in Hamburg wird den Namen VBG tragen.
Zur Pressemitteilung der VBG
Zur Pressemitteilung der BG Glas und Keramik
Die BG der Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft (BGFW) und die BG Elektro Textil Feinmechanik (BG ETF) fusionieren zum 1. April 2009 zur neuen "BG Energie Textil Elektro" (BG ETE). Dazu liegen jetzt verbindliche Beschlüsse vor. Damit reduziert sich die Zahl der gewerblichen BGen auf 21.
Zur Pressemitteilung der BGFW
Zur Pressemitteilung der BGETF
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Monopol der gesetzlichen Unfallversicherung ist mit EU-Recht vereinbar
Die Pflicht deutscher Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter bei einer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse gegen Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten zu versichern, ist mit europäischem Recht vereinbar. Diese Auffassung vertrat jetzt der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg. Ein Unternehmer aus Sachsen hatte gegen das Monopol geklagt, weil er darin einen Verstoß gegen die europäische Dienstleistungsfreiheit und das europäische Wettbewerbsrecht sah. Die DGUV sieht in dem Plädoyer des Generalanwalts einen wichtigen Indikator für die endgültige Entscheidung des Gerichts.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Englischer Internetauftritt der DGUV
Die DGUV hat jetzt auch eine englischsprachige Internetpräsenz. Erreichbar sind die Seiten unter www.dguv.de/content - oder über den Link "English" auf jeder deutschen Seite. Die neuen englischen Seiten sind eigens für internationale Zielgruppen konzipiert und stellen in erster Linie das System der gesetzlichen Unfallversicherung in seinen Grundzügen dar.
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Neue Fachzeitschrift zur gesetzlichen Unfallversicherung erscheint ab Januar
Unter dem Titel "DGUV Forum" wird die DGUV ab Januar 2009 eine neue Fachzeitschrift herausgeben. Mit Themen aus Prävention, Rehabilitation und Entschädigung richtet sie sich an Mitarbeiter von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie an Universitäten, Sozialgerichte, Ministerien und Arbeitsschutzbehörden.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Neues von der Präventionskampagne Haut
- Trockene Haut durch trockene Luft
Raue und zu Entzündungen neigende Haut kann auch ein Symptom für trockene Luft sein. Insbesondere in Büros klagen Beschäftigte häufig über Beschwerden, die auf trockene Luft zurückgeführt werden können. Wenn kalte Außenluft in die beheizten Innenräume gelangt und dort erwärmt wird, sinkt die Luftfeuchtigkeit. Die Haut kann in Stress geraten. Die Träger der Präventionskampagne Haut geben Tipps zur Hautpflege bei trockener Luft im Büro.
Weitere Informationen
- Kinder vor Warzenviren schützen
Vor allem Kinder sind wegen ihrer empfindlichen Haut anfällig für Warzen. Eine Infektion tritt auf, wenn Warzen-Viren durch kleine Verletzungen in die obere Hautschicht eindringen. Neben einer regelmäßigen Hautpflege sollten Kinder deshalb in Schwimmbädern, Sporthallen, Duschräumen und Hotels Badeschlappen tragen. Das rät die Präventionskampagne Haut.
Weitere Informationen
- Präventionskampagne Haut endet
Nach zweijähriger Laufzeit endet die gemeinsame Präventionskampagne Haut von gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherung mit Ablauf des Jahres 2008. Insgesamt haben rund 100 Krankenkassen und Unfallversicherungsträger unter dem Motto "Deine Haut. Die wichtigsten 2m2 Deines Lebens" dafür geworben, das größte Organ des Menschen zu schützen.
Zur Kampagnen-Homepage
- Trockene Haut durch trockene Luft
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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Europäische Forschungspartnerschaft für sichere und gesunde Arbeit beschlossen
Das Institut für Arbeitsschutz (BGIA) der DGUV und zwölf weitere europäische Forschungsinstitute haben jetzt einen Forschungsverbund in Dublin gegründet. Dazu änderten die beteiligten Institutsleiter die Satzung der bereits bestehenden Partnerschaft für Europäische Forschung im Arbeitsschutz (PEROSH - Partnership for European Research in Occupational Safety and Health). Ziel ist, die wissenschaftlichen Einrichtungen enger zu vernetzen und ihre Forschungsaktivitäten zu koordinieren.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Arbeitsschutz weltweit verbessern
Die Frage, wie weltweit bestehende Unterschiede beim Schutz von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verringert werden können, wird vom 28. bis 30. Januar Thema einer internationalen Konferenz in der BG-Akademie Dresden sein. Unter dem Motto "Brücken bauen: Internationale und nationale Strategien im Arbeitsschutz " steht der Austausch europäischer Arbeitsschutzexperten über nationale, europäische und globale Strategien im Arbeitsschutz im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Exposition gegenüber Stoffgemischen einfach ermitteln und beurteilen
Das Institut für Arbeitsschutz (BGIA) und andere Fachleute haben ein Modell entwickelt, mit dem sich die inhalative Exposition am Arbeitsplatz beurteilen lässt, auch wenn nicht für alle Stoffe des Gemisches Messergebnisse und Arbeitsplatzgrenzwerte vorliegen. Ziel ist es, über die Notwendigkeit von Atemschutz entscheiden zu können. Der Sonderdruck kann über info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zur Methodenbeschreibung
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Handlungsanleitung zum Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen
Über den Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen, die zur Wärme- und Schalldämmung in Form von Glaswolle oder Steinwolle zum Einsatz kommen, informiert eine Handlungsanleitung. Sogenannte "alte" Dämmstoffe enthalten Fasern, die als krebserzeugend gelten. Sie dürfen seit dem 1. Juni 2000 in Deutschland nicht mehr verwendet werden. "Neue" Dämmstoffe mit dem RAL-Gütezeichen gelten als gesundheitlich unbedenklich. Der Sonderdruck, der unter Mitarbeit von Berufsgenossenschaften und des BGIA erarbeitet und aktualisiert wurde, kann über info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Download der Handlungsanleitung
BILDUNG UND ERZIEHUNG
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Wettbewerb: Vorfahrt für sicheres Fahren - Jugend übernimmt Verantwortung
Mit dem Fahrrad unterwegs, Unfallprävention auf Rädern, Alkohol und Drogen, Recherche im Autohaus: So lauten die Siegerthemen eines Wettbewerbs des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie weiterer Kooperationspartner zum Thema Verkehrssicherheit. An dem Projekt haben sich 34 Schulen aus ganz Deutschland mit 871 Schülern beteiligt.
Zur Pressemitteilung des DVR
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Motivation und Persönlichkeitsförderung in der Schule
Emotionale Intelligenz im Alltag, Glücklichsein in der Schule, erfolgreiches Lernen durch Förderung der Eigenaktivität bei Schülern: Diese und weitere Artikel zum Thema Motivation und Persönlichkeitsförderung in der Schule enthält die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "pluspunkt. Sicherheit und Gesundheit in der Schule", die von der DGUV herausgegeben wird.
Weitere Informationen
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Lärmschutz in der Kita
Lärmschutz in der Kita ist das Titelthema der aktuellen Ausgabe der von der DGUV herausgegebenen Zeitschrift "kinder, kinder - sicher gesund". Schallabsorbierende Pinnwände, Projektarbeit mit der Lärmampel, Kasperlespiel "Rabatz und Stille": Die Zeitschrift für Erzieherinnen und Erzieher gibt Hintergrundinformationen und Anregungen für bauliche, organisatorische und pädagogische Maßnahmen, um Kinder und Erwachsene vor Lärmbelastungen zu schützen.
Weitere Informationen
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Tatort Ohr - Das Unterrichtskonzept
Taube Ohren nach der Disko oder dem Live-Konzert der Lieblingsband, Dauerpfeifen in den Ohren: Viele Kinder und Jugendliche haben das schon erlebt. Das Unterrichtskonzept "Tatort Ohr", das von der Unfallkasse Hessen in Zusammenarbeit mit anderen Unfallkassen erarbeitet wurde, soll 10- bis 14-jährige Schüler über die gesundheitlichen Folgen von Lärm aufklären. Ein 20-minütiger Spielfilm, der heruntergeladen werden kann, demonstriert den Aufbau des Gehörs und die Wirkung von Lärm. Lehrkräfte können unterrichtsbegleitendes Material zum Thema Lärm herunterladen.
Weitere Informationen
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Neues Kinderbuch über den Umgang mit Feuer
Wenn Eltern ihren Kindern den Umgang mit Feuer verbieten, zündelt der Nachwuchs oft heimlich. Kleine Brandwunden oder schlimmstenfalls Wohnungsbrände mit Todesopfern können die Folge sein. Passend zur Weihnachtszeit zeigt das Buch "Upsi und der grüne Drache machen Feuer", wie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher Kindern den sicheren Umgang mit dem Feuer nahe bringen können. Das Buch, herausgegeben von der Unfallkasse Berlin und der Aktion "Das Sichere Haus" (DSH), kann für 4,40 Euro (gegen vorherige Einsendung von Briefmarken) bestellt werden.
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Arbeits- und Gesundheitsschutz für Kitas auf einen Blick
Alle Fragen zur Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und die Gesundheitsförderung von Erzieherinnen und Erziehern in Kindertageseinrichtungen beantwortet das Handbuch "Erzieherinnengesundheit". Der Ordner informiert über rechtliche Grundlagen, Problemfelder wie zum Beispiel Lärm, Rückenprobleme und psychische Belastungen und gibt Hinweise zu Präventionsmaßnahmen, Weiterbildungen, Veranstaltungen und weiterführender Literatur.
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VERÖFFENTLICHUNGEN
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Lärmbelastung an Baustellenarbeitsplätzen
Über Lärmbelastung an Baustellenarbeitsplätzen informiert der BGIA-Report 1/2008. Der Bericht ist der siebte einer Reihe von Reports, die die Lärmbelastung für Berufsbilder auf Baustellen detailliert beschreiben, um beispielsweise Schwerpunktbereiche für Präventionsmaßnahmen zu identifizieren. Die aktuell untersuchten Berufe sind der Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, der Parkettleger und der Bodenleger (Textil, Kunststoff) sowie der Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik. Der Report kann über info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
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Prävention und Rehabilitation von psychischen Störungen nach Arbeitsunfällen
Nach schweren Arbeitsunfällen und Gewaltereignissen wie Überfällen oder Übergriffen sind Betroffene häufig psychisch traumatisiert. Sie haben Angst, fühlen sich hilflos und sind entsetzt. In der gleichnamigen Broschüre gibt die DGUV "Empfehlungen der Gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Störungen nach Arbeitsunfällen". Die Broschüre ist kostenlos über info@dguv.de zu bestellen.
Download der Broschüre
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Erstkommentierung zum Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG)
Eine Reduzierung auf neun Berufsgenossenschaften und 17 Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand sowie eine Lösung des Altlastenproblems: Im UVMG fasst der Gesetzgeber den nach seiner Ansicht bestehenden Reformbedarf zusammen. Die Broschüre "EK-UVMG - Erstkommentierung des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung" stellt für Verwaltungen der Unfallversicherungsträger, Sozialpartner sowie Rechtswissenschaftler die geplanten Neuerungen des UVMG dem bisherigen Recht gegenüber. Die Broschüre kann kostenlos über info@dguv.de bestellt werden.
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Geschäfts- und Rechnungsergebnisse 2007
Die "Geschäfts- und Rechnungsergebnisse 2007" der DGUV enthalten eine ausführliche Darstellung der wichtigsten Zahlen zum Versicherungsumfang, zu den Arbeits- und Wegeunfällen beziehungsweise zu Schul- und Schulwegunfällen, zu Berufskrankheiten, zum Rentenbestand und zu den Leistungsaufwendungen im Bereich der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand im Jahr 2007.
Zur Broschüre: (Keine Druckfassung geplant)
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DGUV-Statistiken für die Praxis 2007
Aktuelle Zahlen und Zeitreihen aller Mitglieder der gesetzlichen Unfallversicherung enthalten die "DGUV-Statistiken für die Praxis 2007". Das Taschenbuch macht ausgewählte Angaben zum Versicherungsumfang, und zwar zu Unternehmen, Arbeitsstunden und Vollarbeitern in der Allgemeinen Unfallversicherung sowie Einrichtungen und Versicherte in der Schüler-Unfallversicherung. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt bei den Unfall- und Berufskrankheitenzahlen. Die Broschüre kann über info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Download der Broschüren in deutscher und in englischer Sprache
TERMINE
- 21. - 23.01.2009, Dresden
2. Internationale TTD-Konferenz 2009
Zur Konferenz - 22.01.2009, Essen
Arbeitsschutztagung 2009
Zur Tagung - 26. - 28.01.2009, Dresden
Gefahrstoff-Symposium Schlema VI
Zum Symposium - 28. - 30.01.2009, Dresden
Strategy Conference: Building a bridge between international and national strategies on health and safety at work
Zur Veranstaltung - 10. - 14.02.2009, Hannover
Didacta 2009. Die Bildungsmesse in Hannover
Zur Veranstaltung
Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.
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