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Newsletter Dezember
AKTUELLES
- Gesetz zur Modernisierung der Unfallversicherung
- Fusionen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in 2008
- Zahl der Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2007 gestiegen
- Weniger Unfälle auf dem Weg zur Schule im ersten Halbjahr 2007
- Persönliches Budget gilt ab 2008 auch in der Unfallversicherung
- Disability Manager: Spezialisten für Früherkennung, Prävention und Rehabilitation
- Beschäftigte in kleinen Unternehmen sehen Arbeit besonders positiv
- Gemeinsame Ziele für den Arbeitsschutz
- Gesunde Haut - ein Arbeitsleben lang
- Tipps zur Hautpflege im Winter
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- BG-BAU-Kampagne "Köpfchen statt Birne - Sicherheit im Abbruch"
- Expertenbefragung zu arbeitsbedingten Risiken durch psychosoziale Einwirkungen
- Abschlussbericht zur Hygiene bei Einmalhandschuhen
- Schutz vor Verbrennungen durch heiße Oberflächen
- Messen von Kühlschmierstoffen - Ergebnisse von Vergleichsmessungen
- Lärmexpositionsrechner und Gehörschützerauswahl-Hilfe für Musiker
- Arbeitshilfe zu Erkrankungen an Arbeitsplätzen
- Hygieneuntersuchungen auf Seeschiffen
SCHULE UND ERZIEHUNG
- Themenheft zur Gewaltprävention von Kindern
- Europäische Kindersicherheitsstudie
- Kinder-Kalender: Wo geht's nach Tutmirgut?
- Verkehrserziehung
- Plakat: Verkehrssicheres Fahrrad
- Broschüre zu sicheren Kinderprodukten
VERÖFFENTLICHUNGEN
- DVD-Magazin: Fit für Job und Leben
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TERMINE
AKTUELLES
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Gesetz zur Modernisierung der Unfallversicherung
Die Unfallversicherungsträger begrüßen das Vorhaben, die Organisationsreform in der Unfallversicherung gesetzlich zu unterstützen. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, die Altlasten der Berufsgenossenschaften neu zu verteilen. Die DGUV soll ihre Funktion als Spitzenorganisation in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins fortführen können.
Zur Pressemitteilung
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Fusionen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in 2008
Am 1. Januar 2008 reduziert sich die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften von derzeit 25 auf 23. Die Großhandels- und Lagerei-BG (GroLa BG) fusioniert am 1. Januar mit der BG für den Einzelhandel (BGE) zur neuen Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW).
Die BG der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) und die Textil- und Bekleidungs-BG (TBBG) schließen sich am 1. Januar zur Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik zusammen.
Die vier Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen (Landesunfallkasse NRW, Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe, Rheinischer Gemeindeunfallversicherungsverband, Feuerwehrunfallkasse NRW) werden zum 1. Januar 2008 zu einer Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (NRW) fusionieren.
Die Landesunfallkasse Hamburg fusioniert mit der Unfallkasse Schleswig-Holstein am 1. Januar 2008 zur Unfallkasse Nord.
Adressen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen -
Zahl der Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2007 gestiegen
Die Zahl der Arbeitsunfälle ist vorläufigen Zahlen der DGUV zufolge im ersten Halbjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent gestiegen. Die Zahl der neuen Unfallrenten, der tödlichen Arbeitsunfälle und der Wegeunfälle war dagegen niedriger als im Vergleichszeitraum.
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Weniger Unfälle auf dem Weg zur Schule
Die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunfälle ist vorläufigen Zahlen der DGUV zufolge im ersten Halbjahr 2007 stark zurückgegangen. Insgesamt erlitten 59.020 Versicherte einen Unfall auf dem Weg zur Schule, Universität oder Kindertagesstätte. Nahezu unverändert blieb die Zahl der meldepflichtigen Schulunfälle, die sich auf 677.945 belief.
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Persönliches Budget gilt ab 2008 auch in der Unfallversicherung
Das Persönliche Budget wird zum 1. Januar 2008 auch in der gesetzlichen Unfallversicherung eingeführt. Auf Antrag erhalten Versicherte dann statt einer Sachleistung zur Rehabilitation eine Geldleistung, mit der sie Hilfsmittel wie zum Beispiel einen Rollstuhl, Pflegedienste oder andere Dienstleistungen selbst einkaufen und bezahlen können. Doris Habekost, Expertin für Leistungsrecht der DGUV, erklärt die Vor- und Nachteile des Persönlichen Budgets in einem Interview.
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Disability Manager: Spezialisten für Früherkennung, Prävention und Rehabilitation
Einerseits sind in Deutschland nur 45 Prozent der über 55-Jährigen noch berufstätig, andererseits bleibt der berufliche Nachwuchs durch den demographischen Wandel aus. Arbeitgeber dabei zu unterstützen, dass ältere und von Krankheit bedrohte Arbeitnehmer möglichst bis zum Rentenalter im Beruf bleiben können, ist die Aufgabe sogenannter Disability Manager. Sie organisieren die Zusammenarbeit zwischen den erkrankten Arbeitnehmern, den Arbeitgebern, der Personalvertretung, Sozialversicherungen und behördlichen Stellen, Ärzten, Reha-Einrichtungen und anderen.
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Beschäftigte in Kleinunternehmen sehen Arbeit positiv
Beschäftigte kleiner Betriebe finden, dass ihre Arbeit sie fit hält, ihnen Anerkennung bringt und dass ihr Unternehmen sich um ihre Gesundheit kümmert. Das ist ein Ergebnis des IGA-Barometers 2007, einer Telefonumfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) unter 2.000 Beschäftigten. Deutlich zurückhaltender sind mit einer solchen positiven Einschätzung Mitarbeiter in mittleren und Großunternehmen. In der IGA kooperieren gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung. Ziel ist, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen.
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Gemeinsame Ziele für den Arbeitsschutz
Bund, Länder und Unfallversicherungsträger haben sich erstmals auf nationale Arbeitsschutzziele für den Zeitraum 2008 bis 2012 in Deutschland verständigt. Sie sind Teil der gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wurden vor kurzem von den Arbeitsministern der Länder verabschiedet, um die Schwere und die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland zu reduzieren.
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Tipps zur Hautpflege im Winter
Auf den Wechsel zwischen beheizten Räumen und kaltem Winterwetter reagiert die Haut stellenweise gereizt. Die Präventionskampagne Haut hat im Internet Tipps zusammengestellt, um Hautschäden im Winter vorzubeugen. So sollten anstelle von Badeschaum, der die Haut zusätzlich austrocknet, Ölbäder auf mineralischer oder pflanzlicher Basis verwendet werden, spröde Lippen mit Lippenpflegestiften behandelt und die Hände nach jedem Waschen eingecremt werden.
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Gesunde Haut - ein Arbeitsleben lang
Der Haut drohen am Arbeitsplatz viele Risiken: Der Kontakt mit Säuren, Laugen, Kühlschmierstoffen, Fetten, Reinigungsmitteln und mit Wasser können den natürlichen Eigenschutz der Haut zerstören und langfristig zu Hautschäden führen. Ohne Pflege und den richtigen Schutz bekommt die Haut oft Risse und schuppt. So geschädigt ist sie anfällig für Reizungen und Ekzeme. Ist der direkte Kontakt mit den Schadstoffen nicht zu vermeiden, empfiehlt die Präventionskampagne Haut einen Hautschutz nach Plan.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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BG-BAU-Kampagne "Köpfchen statt Birne - Sicherheit im Abbruch"
Unter dem Motto "Köpfchen statt Birne - Sicherheit im Abbruch" soll die Präventionskampagne der BG BAU, der BG für Fahrzeughaltungen (BGF) und des Deutschen Abbruchverbandes die Zahl der Arbeitsunfälle und die Gesundheitsgefahren bei Abbruch-, Entkernungs- und Sanierungsarbeiten verringern. Während der Aktion, die bis Ende 2008 dauert, werden Bauherrn, Planer und Aufsichtsführende im Abbruch in Workshops und Schulungen über erforderliche Sicherungsmaßnahmen informiert. Eine Liste der Ansprechpartner, ein Gewinnspiel sowie weitere Informationen zum Thema bietet die BG BAU im Internet an. -
Themenseite für die betriebliche Sicherheits- und Notfallorganisation
Mit der neuen Online-Plattform"Zwischenfall, Notfall, Katastrophe" unterstützt die Verwaltungs-BG (VBG) Unternehmen und Institutionen bei der betrieblichen Sicherheits- und Notfallorganisation. Mit Praxishilfen, Checklisten, Organisationshilfen und einer Übersicht mit Ansprechpartnern für die Bereiche Katastrophenschutz, Brandschutz, Gebäudesicherung und Gefährdung durch Krankheitserreger können sie prüfen, ob und in welchem Maße sie ihr Unternehmen zum Beispiel gegen Sabotage, Terrorakte und Naturereignisse schützen sollten und wie sie dies tun können.
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Expertenbefragung zu neuen arbeitsbedingten Risiken durch psychosoziale Einwirkungen
Neue Beschäftigungsformen, die Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, besondere Risiken älterer Arbeitnehmer, hohe Arbeitsbelastung und Leistungsdruck, Gewalt und Mobbing: Diese und andere Ergebnisse resultieren aus einer vom BGIA - Institut für Arbeitsschutz durchgeführten Expertenbefragung zu neuen arbeitsbedingten Risiken durch psychosoziale Einwirkungen. Die Befragung war Teil eines europäischen Kooperationsprojekts und soll die von der Europäischen Arbeitsschutzagentur eingerichtete Beobachtungsstelle für arbeitsbedingte Risiken dabei unterstützen, Trends auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Europa frühzeitig zu erkennen.
Weitere Informationen in englischer Sprache -
Abschlussbericht zur Hygiene bei Einmalhandschuhen
Das Arbeiten mit Einmalhandschuhen an Frischetheken ist nicht hygienischer als das Arbeiten mit bloßen Händen und geeigneten Werkzeugen. So das Fazit eines BGIA-Forschungsprojektes, dessen Abschlussbericht jetzt heruntergeladen werden kann.
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Schutz vor Verbrennungen durch heiße Oberflächen
Die Risikoermittlung beim Umgang mit heißen Oberflächen und Maßnahmen zum Schutz vor Verbrennungen sind Thema einer BGIA-Publikation, die über bgia-info@dguv.de kostenlos erhältlich ist. Sowohl an Arbeitsplätzen als auch im Privatbereich gibt es Einrichtungen, Maschinen und Geräte mit heißen Oberflächen wie zum Beispiel Ofenwände und Ofentüren, Kochplatten, Bügeleisen und Bügelgeräte sowie Schweiß- und Lötgeräte.
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Messen von Kühlschmierstoffen - Ergebnisse von Vergleichsmessungen
Die Vergleichbarkeit von deutschen und österreichischen Messverfahren für Kühlschmierstoffe (KSS) in der Luft am Arbeitsplatz beschreibt ein Beitrag, der in Kürze auch kostenlos über bgia-info@dguv.de zu beziehen ist. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Anteile an Aerosol und Dampf je nach Messverfahren unterscheiden können. Die Summenergebnisse aus KSS-Dampf und -Aerosol sind in der Regel gut vergleichbar.
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Lärmexpositionsrechner und Gehörschützerauswahl-Hilfe für Musiker
Einen Rechner zur Ermittlung des Lärmexpositionspegels am Arbeitsplatz sowie ein Gehörschützer-Auswahlprogramm für Orchestermusiker bietet das BGIA als neue Praxishilfen auf seinen Internetseiten an. Mit dem Lärmexpositionsrechner lassen sich Tages- oder Wochenexpositionspegel wahlweise in Minuten, Stunden sowie relativ in Prozenten ermitteln. Das Auswahlprogramm hilft Musikern bei der Ermittlung ihrer Belastung und bei der Wahl des geeigneten Gehörschutzes.
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Arbeitshilfe zu Ursachen bei Erkrankungen an Arbeitsplätzen
Eine "Arbeitshilfe zur Ursachenfindung bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen an Arbeitsplätzen in Gebäuden" hat die Unfallkasse Post und Telekom (UK PT) als 40-seitiges PDF-Download veröffentlicht. Fragebögen zu chemischen, mikrobiellen, klimatischen, physikalischen und psychischen Einflüssen sollen helfen, Ursachen für Erkrankungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Magen- und Darmstörungen oder Dauerschnupfen, die manchmal am Wochenende oder im Urlaub abklingen, zu ermitteln. Wenn ein großer Teil der Gebäudenutzer über unspezifische Krankheitssymptome klagen sprechen Experten vom sogenannten Sick-Builiding-Syndrom.
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Hygieneuntersuchungen auf Seeschiffen
Sind raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) auf Seeschiffen dafür verantwortlich, dass etwa die Hälfte aller Krankheitsfälle der Besatzung an Bord Erkrankungen der oberen Atemwege sind? Dieser Frage ging ein Messprogramm zur Qualität der Raumluft auf Seeschiffen der See-BG und des BGIA nach, dessen Ergebnisse jetzt in einer Veröffentlichung zusammengefasst sind. Fazit: Einer sorgfältigen Wartung der Filtereinheiten von RLT-Anlagen auf Seeschiffen kommt besondere Bedeutung zu. Der Beitrag kann in Kürze auch kostenlos über bgia-info@dguv.de bestellt werden.
SCHULE UND ERZIEHUNG
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Themenheft: Kinder stärken - Gewalt gegen Kinder erkennen und verhindern
Mit Kinderschutz und Gewaltprävention in Kindertagesstätten befasst sich das Themenheft 2007 von "kinder, kinder - sicher/gesund", der Zeitschrift für Erzieherinnen und Erzieher. Nach Schätzungen des UN-Kinderhilfswerkes UNICEF sterben in Deutschland jede Woche zwei Kinder durch Misshandlung oder Vernachlässigung. Etwa 200.000 Kinder leben in einem Zustand der Verwahrlosung oder werden misshandelt. Ein Risikofaktor ist die Armut. Das Themenheft "Kinder stärken" wird vom Universum Verlag in Zusammenarbeit mit der DGUV herausgegeben und kann online für 1,90 Euro bestellt werden.
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Europäische Kindersicherheitsstudie vorgestellt
Kinder in Deutschland leben vergleichsweise sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der European Child Safety Alliance, die vor kurzem in Brüssel vorgestellt wurde. Deutschland belegt darin unter 18 Ländern den 6. Platz. Im Rahmen eines Kindersicherheitsgutachtens wird die Verkehrssicherheit gelobt, bei der Verhütung von Kinderunfällen in Heim und Freizeit sehen Experten aber noch Handlungsbedarf. Die Ergebnisse der Studie können heruntergeladen werden. -
Kinder-Kalender: Wo geht's nach Tutmirgut?
Gemüse ist lecker, gesund und kann cool sein, wenn Kinder beim Einkauf oder der Zubereitung helfen dürfen. Sind Kinder mal traurig oder schlecht gelaunt, möchten aber nichts sagen, stellen sie ihr Gefühl einfach auf der gebastelten Gefühlsuhr ein. Der Kinderkalender "Wo geht's nach Tutmirgut?" der Unfallkasse Sachsen versucht Kindern, Pädagogen und Eltern zu vermitteln, was Kinder gesund und glücklich macht. Rezepte, Bastelanleitungen und Spiele regen die Kinder spielerisch an, sich mit ihrer eigenen Befindlichkeit auseinanderzusetzen und ihren Körper besser kennenzulernen. -
Verkehrserziehung
Themen wie zum Beispiel die wachsende Unfallgefahr von übergewichtigen und unbeweglichen Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr, Projekte wie die Beteiligung von Kindern an Stadtteil-Verkehrskonzepten, Aktionswochen, Gesetze, Urteile und Rechte fasst die Informationsplattform www.lernwerkstadt.de zusammen. Die Initiatoren Deutsche Verkehrswacht, in der die DGUV Mitglied ist, und der Ernst Klett Grundschulverlag bündeln und vernetzen dabei ihr Wissen zum Thema Mobilität und Mobilitätserziehung. -
Plakat: Verkehrssicheres Fahrrad
Was außer einer Klingel, zwei Bremsen und rutschsicheren Pedalen mit gelben Rückstrahlern noch alles zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört, zeigt ein DIN-A1-Plakat der DGUV (GUV-SI 8021). Es kann über den zuständigen Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand bezogen werden und heruntergeladen werden.
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Broschüre: "Einkaufen für die Kleinsten - Kinderprodukte unter der Lupe"
Weihnachtszeit ist Geschenkezeit, doch viele Eltern sind verunsichert durch Meldungen über gefährliches Spielzeug oder unfallträchtige Kindermöbel. Welches Spielzeug wirklich sicher ist und welche Produkte Haus und Garten kindersicher machen - das ist in der Broschüre "Einkaufen für die Kleinsten" von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder nachzulesen. Sie listet vertrauenswürdige Prüfsiegel auf und hilft Eltern dabei, sich bei schweren Produktmängeln an die richtigen Ansprechpartner zu wenden und gefährliche Produkte zu melden. Die Broschüre kann heruntergeladen werden.
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VERÖFFENTLICHUNGEN
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DVD-Magazin: Fit für Job und Leben
Weitere Informationen
Stressbewältigung und -vorbeugung sind die Schwerpunktthemen der zweiten Ausgabe des DVD-Magazins "Fit für Job und Leben" der Bergbau- und Steinbruchs-BG. Mitglieder beider Berufsgenossenschaften erhalten die DVD zusammen mit den Zeitschriften "Die Industrie der Steine + Erden" beziehungsweise "Kompass". Andere Interessierte können die DVD zum Stückpreis von fünf Euro inkl. Versandkosten über gbp-seminare@stbg.de bestellen.
TERMINE
- 27. - 31.01.2008, Geilo, Norwegen
Airmon 2008, 6. Internationales Symposium über moderne Methoden zur Messung von Luftschadstoffen und des Biomonitorings unter Beteiligung des BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV
Zum Symposium - 19. - 23.02.2008, Stuttgart
Bildungsmesse didacta 2008 unter Beteiligung der DGUV
Zur Messe - 29.02. - 01.03.2008, Dresden
Drittes KITA-Symposium: Fit bleiben in stürmischen Zeiten. Konzepte und Austausch zur Prävention und altersgerechten Beschäftigung in der Kita
Veranstaltungsort: BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV
Zum Symposium - 10.03. - 11.03.2008, Dresden
7. IGA-Kolloquium "Gesund und sicher länger arbeiten: Mein nächster Beruf"
Veranstaltungsort: BG-Akademie Dresden
Zum Kolloquium - 13.03.2008, Hamburg
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV in Verbindung mit der 48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) (12.-15.03.2008)
Veranstaltungsort: Kongresszentrum Hamburg, Am Dammtor, Marseiller Straße, Hamburg
Vorläufiges Programm
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